Beste Förderung für energetische Sanierung

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Die neue Bundesregierung will den Wohnungsbau mit ihrem „Bau-Booster“ voranbringen. Wichtig, denn: Auch bei uns in Niedersachsen sind Anträge für Baugenehmigungen rückläufig. Was Bauinteressierte aber weiter im Blick behalten sollten: Die Fördermöglichkeiten für alle Maßnahmen im Bestand bleiben sehr attraktiv. Dazu zählen: An- und Umbauten für zusätzlichen Wohnraum, Maßnahmen zum Energiesparen wie eine verbesserte Fassadendämmung, eine Dachsanierung – evtl. mit einer Aufstockung für ein zusätzliches Vollgeschoss – oder der Einbau einer neuen Heiztechnik.
Ulf Olschewski, der bei uns die Umbau- und Sanierungsprojekte betreut, weiß: Sanieren zahlt sich gleich doppelt aus! Wer heute in die Energieeffizienz seines Hauses investiert, schont nicht nur das Klima, sondern senkt dauerhaft die Nebenkosten. Bund und Länder bieten dabei ein ganzes Bündel an Zuschüssen, Krediten und Steuerboni, die ein Projekt oft erst möglich machen.
Bundesförderungen für Komplett- und Teilsanierungen
Dreh- und Angelpunkt der Förderung ist die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Plant jemand die Komplettsanierung zum Effizienzhaus, greift der KfW-Kredit 261. Bis zu 150.000 Euro pro Wohneinheit sind drin; je besser das Ergebnis, desto höher fällt der Tilgungszuschuss aus – maximal 45 Prozent bleiben dem Bauherrn erlassen. Finanzierung und Klimaschutz gehen hier Hand in Hand.
Wer nur einzelne Gewerke modernisiert, beantragt stattdessen den BAFA-Zuschuss für Einzelmaßnahmen. Dämmung von Dach, Fassade oder Fenstern und auch Lüftungs- oder Smart-Home-Technik werden mit 15 Prozent gefördert. Liegt ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) vor, steigt die Quote um fünf Punkte. Wichtig: Der Antrag muss gestellt sein, bevor etwas am Gebäude gemacht wird.
Effiziente Heizung mit besonders attraktiver Förderung
Richtig attraktiv wird es, wenn durch einen verringerten Energiebedarf des Hauses, die Heizung ersetzt werden kann. Für eine Wärmepumpe oder den Anschluss an ein klimafreundliches Wärmenetz winken 30 Prozent Basisförderung. Wer eine alte Öl- oder Gasheizung ersetzt, kann Basisförderung, Effizienz-, Klima- und Einkommensbonus kombinieren. Dann landen bis zu 70 Prozent Zuschuss auf dem Konto – maximal 21.000 Euro.
Wer keine Zuschüsse nutzt, kann die Kosten steuerlich geltend machen. Paragraf 35c EStG erlaubt 20 Prozent Steuerermäßigung, verteilt auf drei Jahre, und deckelt die Entlastung bei 40 000 Euro pro Objekt. Das rechnet sich besonders für Selbstnutzer, die ihre Modernisierung aus Eigenmitteln stemmen.
Zusätzlich zu den Bundesprogrammen fördern viele Länder ihre Bürger. Wer clever plant, stapelt die Fördertöpfe und senkt so die Investition spürbar
Damit das klappt, braucht es eine gute Dramaturgie: Erst Energieberatung beauftragen, dann Förderanträge stellen, erst danach Bauvertrag unterschreiben. Was uns von Heggemann bei jedem Projekt wichtig ist: Wir schauen ganzheitlich auf ein Gebäude, damit die Maßnahmen optimal ineinandergreifen. Gute Planung ist hier bares Geld. Ein guter Sanierungsfahrplan bringt nicht nur Übersicht, sondern steigert den Zuschuss.
Unser Heggemann-Tipp: Wer überlegt, das Dach zu dämmen, Fenster auszutauschen, die Fassade zu dämmen oder neuen Wohnraum zu schaffen, sollte auf eine umfassende Beratung nicht verzichten, um Fördermittel optimal zu nutzen. Sprechen Sie uns an. Wir sind vor Ort und ganz nah dran.
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